Rebuild of the 1934/39 SEFAC ‘parallel eight’ Grand Prix Engine
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Aktualisiert: 05-December-2022 14:02

Rebuild of the 1934/39 SEFAC ‘parallel eight’ Grand Prix Engine

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Classic Job wurde mit der vollständigen Restaurierung und dem Neuaufbau des mysteriösen und einzigartigen SEFAC-Grand-Prix-Rennwagens von 1934/39 betraut. Der komplexe 2600-cm³-Parellel-Acht-Kompressormotor wurde von Classic Job vollständig umgebaut und modifiziert, um perfekt zu funktionieren. Der Parallel-Acht-Motor verfügt über zwei Vierzylinderbänke, die nebeneinander auf einem gemeinsamen Kurbelgehäuse angeordnet sind. Die Kurbelwellen sind miteinander verzahnt und drehen sich in entgegengesetzte Richtungen. Beide Vierzylinderbänke verfügen über zwei obenliegende Nockenwellen. Viele Spezialteile mussten konstruiert und bearbeitet werden. Die Restaurierung, das Engineering, die maschinelle Bearbeitung, der Wiederaufbau und die umfangreichen Tests dauerten einige Jahre, bis sie abgeschlossen waren. Die Restaurierung wurde im Januar 2022 abgeschlossen.

NEUESTEN NACHRICHTEN:

Das SEFAC-Grand-Prix-Auto wird beim Montlhéry Vintage Revival präsentiert, das am Wochenende des 7. und 8. Mai 2022 stattfindet.
Das Auto nimmt an Grid E teil. Zeitplan: Samstag, 7. Mai um 10:40 Uhr und 15:55 Uhr und Sonntag, 8. Mai um 10:40 Uhr und 16:10 Uhr.
Weitere Fotos des ganz besonderen Rennwagens folgen in Kürze auf dieser Seite!

Artikel auf PreWarCar.com: Back home: The Sefac Grand Prix Car

Weitere Informationen zum SEFAC GP Wagen

Der SEFAC war ein ehrgeiziges Projekt zum Bau des ultimativen französischen Grand-Prix-Wagens. Eine Gruppe von vier Spezialisten, Raymond Sommer (Rennfahrer), André Parant (Industrieller), Raymond Brault und Emile Petit (Designer), gründete die Société d'Etude et de Fabrication d'Automobile, kurz SEFAC, um dieses Ziel zu erreichen. Das Projekt und das Auto waren immer rätselhaft. Das Grand-Prix-Auto war zum ersten Mal zu sehen bei einem Grand-Prix-Training, das auf dem Kurs von Montlhéry stattfand. Niemand durfte sich dem "Phantomauto" nähern, und das einzige, was sich herausstellte, war, dass der SEFAC von einem "Parallel-Acht" -Motor eigener Konstruktion angetrieben wurde. Nach diesem kurzen Ausflug war vom SEFAC GP-Auto nicht viel zu hören, nur dass es in Montlhéry einige sehr schnelle Testrunden gefahren war. Vier Jahre später, im Jahr 1938, trat das Auto beim Grand Prix von Reims an, wo der komplexe Motor nach nur drei Runden begann blauen Rauch aus zu Stoßen wonach der Wagen zurückgezogen wurde. Schließlich nahm der Wagen im Jahr 1939 teil am Grand Prix von Pau, wo es auch nicht bis zum Ende des Rennens dauerte. Als der Zweite Weltkrieg den Grand-Prix-Rennen ein Ende setzte, war die SEFAC in Vergessenheit geraten. Das Auto wurde viele Jahrzehnte später in den Katakomben von Montlhéry entdeckt und vom jetzigen Besitzer gekauft.

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