Nash-Healey Pininfarina Roadster, 1953
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Aktualisiert: 23-October-2026 17:20

Nash-Healey Pininfarina Roadster, 1953 | € 148.000,--

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Nash-Healey Pininfarina Roadster, Baujahr 1953. Fahrgestellnummer 2321, Motornummer NHA 1336, Pininfarina-Karosserienummer 11 927. Lackierung in Cremeweiß, kombiniert mit einer roten Lederausstattung und passendem rotem Teppichboden. Schwarzes Verdeck aus Mohair. Dieser wunderschöne Nash-Healey Pininfarina Roadster wurde ursprünglich in den Vereinigten Staaten verkauft und soll sich im Besitz des amerikanischen Geschäftsmanns, Gouverneurs und Politikers Mitt Romney befunden haben. Sein Vater, George Romney, war bei Nash-Kelvinator tätig, als Nash den Sportwagen Nash-Healey entwickelte, und fungierte von 1954 bis 1962 als CEO von American Motors. Der Nash-Healey ist mit einem 140 PS starken Reihensechszylindermotor aus dem Nash Ambassador, einem von Healey entworfenen Fahrgestell sowie einer von Pininfarina gestalteten und gefertigten Karosserie ausgestattet – eine gelungene Verbindung aus amerikanischer Kraft und europäischem Design sowie sehr gutes Fahrverhalten. Der Nash-Healey erlangte Bekanntheit durch seine Kombination aus Leistung, Luxus und Exklusivität. Heute gelten die von Pininfarina karossierten Exemplare als einige der elegantesten Roadster der 1950er Jahre. Dieses Fahrzeug wurde in der Vergangenheit in den Vereinigten Staaten restauriert. Die Restaurierung wurde erstklassig ausgeführt, was sich an der exakten Karosserieform, den hervorragenden Spaltmaßen an Türen und Karosserieteilen sowie dem soliden Unterboden zeigt. Die Lackierung und die Chromverzierungen befinden sich in einem sehr schönen Zustand; die Lederausstattung präsentiert sich wunderbar und weist nur minimale Gebrauchsspuren auf. Das Verdeck lässt sich sauber hinter der umklappbaren Sitzlehne verstauen. Das Armaturenbrett besticht durch ansprechend gestaltete Instrumente, einheitliche schwarze Bedienelemente und das originale, mit Chrom eingefasste Radio. Der elegante Rahmen der Windschutzscheibe harmoniert perfekt mit der cremeweißen Karosserie und vermittelt den Insassen ein authentisches Fahrgefühl der 1950er Jahre. Der Nash-Healey bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis: Dank seines ausgewogenen, von Healey konzipierten Fahrwerks in Kombination mit dem leistungsstarken amerikanischen Reihensechszylindermotor und dem Nash-Overdrive-Getriebe, das bei normaler Fahrt automatisch in den vierten Gang schaltet. Der Nash-Healey ist ein hervorragender und komfortabler Cruiser, der für seine Zeit über eine beeindruckende Straßenlage verfügt. Die aktuell montierten Diagonalreifen im historischen Stil werden dem Fahrzeug nicht gerecht; moderne Radialreifen würden das Fahrverhalten, die Bremsleistung und das Lenkgefühl deutlich verbessern. Der 1953er Nash-Healey Roadster – gestaltet von Pininfarina – ist ein äußerst begehrtes Sammlerstück; vom Modelljahr 1953 wurden lediglich 153 Exemplare gefertigt. Insgesamt entstanden nur 506 Fahrzeuge der Marke Nash-Healey. Das Auto ist mit Speichenrädern und Weißwandreifen ausgestattet und wird komplett mit Steckscheiben sowie einer Persenning geliefert. Es handelt sich um ein wunderbares Exemplar, das durch seine herrlichen Originaldetails besticht. Ein technisch einwandfreies Fahrzeug in sehr gutem Zustand - bereit, in vollen Zügen genossen zu werden!

Dieser Nash-Healey ist zu verkaufen / ist im Verkauf bei Classic Job.
Preis: € 148.000, -.

Donald Healey produced his own cars at Warwick (U.K.) from 1946 until 1954. The early Riley powered cars were intelligently engineered, high quality cars, and amongst the first post-war high performance British vehicles. The Nash-Healey was intended for export to the USA only, the Nash Healey was a collaborative effort between Donald Healey and American automaker Nash Motors. Introduced in 1951, it combined Healey's expertise in building sports cars with Nash's financial backing and engineering. The Nash-Healey featured a powerful Nash Ambassador engine and a Healey-designed chassis and body, blending American power with European styling. It gained popularity for its performance and luxury features, including leather interiors and power accessories. In 1952 Pininfarina redesigned the body, the Pininfarina bodied cars are amongst the most handsome roadsters of the 1950s. The engines were manufactured by Nash at the Kenosha, Wisconsin plant, and then shipped to England where they were installed in the chassis with the “trailing link” front end suspension. The chassis and engine were then shipped to Turin, Italy were they were married to the custom hand built body by Pinin Farina. The Nash-Healey competed in prestigious races like Le Mans and helped establish Healey's reputation as a premier sports car manufacturer. Production ended in 1954 after 506 examples were built, making it a sought-after collector's item today.

Technical data*:

Six cylinder in-line engine (OHV)
cylinder capacity: 4238 cc
induction: 2 x SU carburettors (2 x HY Carter originally)
capacity: 140 hp at 4000 rpm
torque: 312 Nm at 2000 rpm
top-speed: 103 mph / 166 km/h.
gearbox: three speed manual with overdrive
drive: rear wheel drive
brakes: hydraulic drum brakes around
weight: 1247 kg.

*Source: www.Carfolio.com

Verkäufer: Classic Job
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