Rebuild of the 1934/39 SEFAC ‘parallel eight’ Grand Prix Engine
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Aktualisiert: 29-October-2020 13:07

Rebuild of the 1934/39 SEFAC ‘parallel eight’ Grand Prix Engine

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 Classic Job wird mit der vollständigen Restaurierung und dem Wiederaufbau des mysteriösen SEFAC Grand Prix-Rennwagens von 1934/39 beauftragt. Der komplexe 2600-cm3-Parallel-Acht-Kompressormotor wird von Classic Job komplett überarbeitet und so modifiziert, dass er perfekt funktioniert. Der Parallel-Acht-Motor verfügt über zwei nebeneinander auf einem gemeinsamen Kurbelgehäuse angeordnete Vierzylinderbänke. Die Kurbelwellen sind miteinander verzahnt und drehen sich in entgegengesetzte Richtungen. Beide Vierzylinderbänke sind mit zwei obenliegenden Nockenwellen ausgestattet. Viele Sonderteile mussten von Classic Job neu konstruiert und bearbeitet werden.

Weitere Informationen zum SEFAC GP Wagen

Der SEFAC war ein ehrgeiziges Projekt zum Bau des ultimativen französischen Grand-Prix-Wagens. Eine Gruppe von vier Spezialisten, Raymond Sommer (Rennfahrer), André Parant (Industrieller), Raymond Brault und Emile Petit (Designer), gründete die Société d'Etude et de Fabrication d'Automobile, kurz SEFAC, um dieses Ziel zu erreichen. Das Projekt und das Auto waren immer rätselhaft. Das Grand-Prix-Auto war zum ersten Mal zu sehen bei einem Grand-Prix-Training, das auf dem Kurs von Montlhéry stattfand. Niemand durfte sich dem "Phantomauto" nähern, und das einzige, was sich herausstellte, war, dass der SEFAC von einem "Parallel-Acht" -Motor eigener Konstruktion angetrieben wurde. Nach diesem kurzen Ausflug war vom SEFAC GP-Auto nicht viel zu hören, nur dass es in Montlhéry einige sehr schnelle Testrunden gefahren war. Vier Jahre später, im Jahr 1938, trat das Auto beim Grand Prix von Reims an, wo der komplexe Motor nach nur drei Runden begann blauen Rauch aus zu Stoßen wonach der Wagen zurückgezogen wurde. Schließlich nahm der Wagen im Jahr 1939 teil am Grand Prix von Pau, wo es auch nicht bis zum Ende des Rennens dauerte. Als der Zweite Weltkrieg den Grand-Prix-Rennen ein Ende setzte, war die SEFAC in Vergessenheit geraten. Das Auto wurde viele Jahrzehnte später in den Katakomben von Montlhéry entdeckt und vom jetzigen Besitzer gekauft. Dieses mysteriöse GP-Auto wird in einem Top-Zustand restauriert.

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